December 3

Parodontologie Implantologie gehören zu dem Aufgabenbereich eines Zahnmediziners.

Die Parodontologie

Sie beschäftigt sich mit dem Zahnhalteapparat, der aus dem Zahnfleisch, der Zahnwurzel, der Wurzelhaut und dem Zahnfach besteht. Zu den Aufgaben eines Paradontologen gehört die Prävention und die Behandlung aller Krankheiten des Zahnapparates. Die Patienten sollen die richtige Zahnhygiene lernen, dazu werden alle schädlichen Zahnbeläge professionell entfernt um Infektionen zu vermeiden oder zu heilen, bevor durch den immer weiteren Rückgang des Zahnfleisches die Zähne sich lockern und schließlich ausfallen. In weit fortgeschrittenem Stadium der Parodontose kann nur noch ein chirurgischer Eingriff helfen, bei dem der verloren gegangene Teil des Zahnbettes mit Knochenersatzmaterial wieder aufgefüllt wird.

Implantologie Zahnmedizin

Dieses Teilgebiet der Allgöwer  Zahnmedizin in Stuttgart West beschäftigt sich mit dem Einbringen von Zahn-Implantaten aus Titan oder Keramik in den Kieferknochen. Diese Implantate wirken wie künstliche Zahnwurzeln, mit deren Hilfe einzelne Zähne, Brücken oder Zahnprothesen befestigt werden können. Sie werden entweder in den Kiefer eingeschraubt oder gesteckt und verbinden sich im allgemeinen innerhalb von drei bis sechs Monaten fest mit dem Kieferknochen. Das Einsetzen von Implantaten ist heute ein weit verbreitetes Verfahren zum Zahnersatz und es kommt nur sehr selten zu Komplikationen wie Wundheilungsstörungen und ähnlichem. Gerade Menschen mit sehr schwierigen Kieferverhältnissen, bei denen Protesen schlecht sitzen, kann mit Zahnimplantaten geholfen werden. Außerdem entfällt das Abschleifen gesunder Zähne zum Anbringen von Brücken etc.

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October 28

Was sind Zahnmedizin und Endodontologie

Die Wiederherstellung des periradikulären Gewebes durch die Endodontologie!

In der Zahnmedizin ist die Endodontologie Alltag geworden und nimmt weiter zu. Ist ein Zahn, zum Beispiel nach einer Karies, stark vorgeschädigt, kann sich die Pulpa (Nerv) entzünden und absterben. Das kann starke Schmerzen verursachen, oder symptomlos geschehen. Es kommt zu einer Granulom-Bildung an den Wurzelspitzen. Diese Eiterherde entstehen ausschließlich an a-vitalen Zähnen. Um eine weitere Ausbreitung im Knochen zu vermeiden, die bis zum Kieferdurchbruch, oder auch immer noch zum Tode führen kann, ist die Endodontologie unumgänglich.

Zahnmedizin Endodontologie, ein großes und wichtiges Thema.

Nach einer Röntgen-Aufnahme, um die Anatomie der Wurzeln zu begutachten, wird der Zahn aufgebohrt. Die Behandlung muss nicht, kann aber schmerzhaft sein, da die häufig entzündete Wurzelhaut stark druckempfindlich ist. Eine Injektion ist ratsam. Mit Lupenbrille, oder dem Mikroskop werden die Kanäle mit Gates-Bohrern dargestellt. Mit sterilen Endo-Nadeln, die es in verschiedenen Größen und Längen gibt, reinigt der Zahnarzt die Wurzelkanäle von Nervenresten und abgestorbenem Gewebe und erweitert sie.

Um möglichst viele Bakterien zu beseitigen, wird der Zahn zwischendurch z.B. mit einer Natriumhypochlorid-Lösung gespült. Während dieser endodontologischen Behandlung wird die Länge der Kanäle mit einer elektrischen Längenmessung bestimmt. Eine desinfizierende Einlage folgt und wird nach einer Woche gewechselt. Bleibt der Zahn ruhig, kann er endgültig abgefüllt werden. Die Wurzelfüllung ist röntgensichtbar und schrumpfungsarm.

Eine Paste wird in die Wurzelkanäle hineinrotiert und mit Guttapercha Spitzen komprimiert. Danach folgt die Röntgen-Kontrollaufnahme. Mittelfristig sollte der Zahn überkront, oder mit einer adhesiven Füllung versorgt werden, um ihn vor Bruch oder Haarrissen zu schützen. Die Erfolgsquote für Zahnmedizin Endodontologie ist

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